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  <dc:date>2022</dc:date>
    
  
    
  <dc:description xml:lang="eng">Fachhochschule St. Pölten, Bachelorarbeit 2022, Studiengang Soziale Arbeit</dc:description>
    
  <dc:description xml:lang="eng">Oftmals bleibt hortendes Verhalten unbemerkt, bis zwangsweise Eingriffe von außen drohen. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird der Frage nachgegangen, wie sich die multiprofessionelle Zusammenarbeit bei der Prävention und Durchführung von Zwangsmaßnahmen im Falle von pathologischem Horten gestaltet. Diesbezüglich stehen die Wahrnehmungen von Expert*innen unterschiedlicher Berufsgruppen im Fokus. Insbesondere die Rolle der Sozialen Arbeit wird beleuchtet. Die Datenerhebung erfolgte über vier Expert*inneninterviews, die anschließend mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) ausgewertet wurden. Die Forschungsergebnisse zeigen auf, dass Professionist*innen häufig mit diversen Erwartungshaltungen konfrontiert sind. In der Kommunikation mit Betroffenen ist Sensibilität von großer Wichtigkeit, um konstruktiv zu intervenieren.</dc:description>
    
  <dc:description xml:lang="eng">Hoarding behavior often stays unnoticed until there is a threat of external intervention. This bachelor thesis investigates the question of how multi-professional cooperation in the prevention and implementation of coercive measures in the case of hoarding disorder is designed. In this regard, the focus is on the perceptions of experts from different professional groups. In particular, the role of social work is highlighted. The data was collected via four expert interviews, which were then evaluated using qualitative content analysis according to Mayring (2015). The research results show that professionals are often confronted with various expectations. When communicating with those affected, sensitivity is of great importance to intervene constructively.</dc:description>
    
  
    
  <dc:description xml:lang="deu">Fachhochschule St. Pölten, Bachelorarbeit 2022, Studiengang Soziale Arbeit</dc:description>
    
  <dc:description xml:lang="deu">Oftmals bleibt hortendes Verhalten unbemerkt, bis zwangsweise Eingriffe von außen drohen. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird der Frage nachgegangen, wie sich die multiprofessionelle Zusammenarbeit bei der Prävention und Durchführung von Zwangsmaßnahmen im Falle von pathologischem Horten gestaltet. Diesbezüglich stehen die Wahrnehmungen von Expert*innen unterschiedlicher Berufsgruppen im Fokus. Insbesondere die Rolle der Sozialen Arbeit wird beleuchtet. Die Datenerhebung erfolgte über vier Expert*inneninterviews, die anschließend mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) ausgewertet wurden. Die Forschungsergebnisse zeigen auf, dass Professionist*innen häufig mit diversen Erwartungshaltungen konfrontiert sind. In der Kommunikation mit Betroffenen ist Sensibilität von großer Wichtigkeit, um konstruktiv zu intervenieren.</dc:description>
    
  
    
  <dc:language>deu</dc:language>
    
  
    
  <dc:format>application/pdf</dc:format>
    
  
    
  <dc:title xml:lang="deu">Vernetzt denken – Wissen bündeln: Prävention und Durchführung von Zwangsmaßnahmen bei pathologischem Horten</dc:title>
    
  
    
  <dc:rights>All rights reserved</dc:rights>
    
  
    
  <dc:creator>Plank, Maria</dc:creator>
    
  
    
  <dc:contributor>Weber-Schigutt, Elisabeth</dc:contributor>
    
  <dc:contributor>Agdari-Moghadam, Nassim</dc:contributor>
    
  
    
  <dc:identifier>https://phaidra.ustp.at/o:4958</dc:identifier>
    
  
    
  <dc:type xml:lang="eng">theses</dc:type>
    
  
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